Gottes Schöpfung, der Tod und das Leben

Wie sahen Bogomilen und Katharer Leben und Tod? An welche Art von geistigem Leben glaubten sie? Einige erhaltene Schriften geben aufschlussreiche Einblicke. Dazu vermitteln stećci – mittelalterliche Grabsteine, die im heutigen Bosnien-Herzegowina, Serbien und darüber hinaus zu finden sind, eine Ahnung, mit welcher Haltung die Menschen der Region damals dem Übergang vom Diesseits ins Jenseits begegneten.

Des Menschen unsterbliche Seele und der Weg der Reinigung

Der Ausgangspunkt für das Verständnis der Weltsicht der Bogomilen muss ihre Überlieferung der Schöpfungsgeschichte sein. Eine ihrer zentralen Aussagen spricht vom Engelsturz: „Wir sagen, dass unsere Seelen Engel sind, die aus dem Himmel fielen und die wieder dorthin zurückkehren werden, aufgrund dessen was Christus im Johannes-Evangelium 3,13 sagt: Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist …“ 1

Dieser Kernsatz aus einer mittelalterlichen Schrift, die die Glaubensunterschiede zwischen Bogomilen und Katholiken verdeutlichte, zeigt: Die Bogomilen glaubten an eine unsterbliche Seele, die nach dem Leibestod früher oder später wieder ins ewige Leben zurückkehrt.

Der katholische Inquisitor Joannes Torquemada fasste in seiner Auflistung Die Irrtümer, an welchen die bosnischen Patarener gemeinsam festhalten und glauben weiteres zusammen: „Zuallererst glauben sie, dass es zwei Götter gibt, und dass der höhere Gott alles Geistige und Unsichtbare erschaffen hat, und der niedere Gott, also Luzifer, alles Körperliche und Sichtbare …“ 2

Stećak in Boljuni bei Dubrovnik mit einer szenischen Darstellung, inspiriert von der bogomilischen Schöpfungsgeschichte
Stećak in Boljuni bei Dubrovnik mit einer szenischen Darstellung, inspiriert von der bogomilischen Schöpfungsgeschichte
„Weiter sagen sie, dass Luzifer in den Himmel vordrang und die Engel Gottes verführte, so dass als sie auf die Erde fielen, Luzifer sie in menschliche Körper einschloss … Sie sagen auch, dass die menschlichen Seelen Dämonen seien, die aus dem Himmel fielen, und die – nach erfolgter Sühne und einer oder mehreren Einverleibungen – wieder in den Himmel zurückkehren werden.“ 3

Reinkarnation und Erlösung statt ewiger Verdammnis

Hier werden weitere wesentliche Aspekte deutlich: Die Bogomilen und Katharer gingen davon aus, dass es keine ewige Verdammnis gibt – ein wesentlicher Unterschied etwa zur vatikanischen Höllenlehre.

Stattdessen glaubten sie, dass jeder Mensch seine Seele reinigen und wieder zu Gott finden könne. Sei es in diesem Leben, oder auch – wenn nötig – durch weitere Einverleibungen, also Reinkarnation.

Auch dies war ein fundamentaler Unterschied zur päpstlichen Lehre, die die Volkslehre von der Wiedergeburt in etlichen Kirchenkonzilen verdammt hatte, um ihre Gläubigen in der Folge besser durch Angst vor einem strafenden Gott und einer ewigen Verdammnis einschüchtern zu können.

Diese lebensbejahende Glaubenshaltung wurde auch bei der Geisttaufe eines neuen Bogomilen oder Katharers deutlich: „Möge der Herr, Gott der Gnade, dir vergeben und dich ins ewige Leben führen.“ wurde dem neuen Bruder oder der neuen Schwester mit auf den Weg gegeben. 4

Warum wurde der Mensch erschaffen?

In der Schrift Interrogatio Johannis, die unter den Bogomilen und Katharern verbreitet war, befragt Apostel Johannes Jesus beim Letzten Abendmahl. 5 Er versucht dabei etwa den Widerspruch zu ergründen, weshalb ein liebender Gott-Vater seine Kinder mit dem leiblichen Tod strafen sollte:

„Warum sagen Menschen, dass Adam und Eva von Gott geschaffen wurden, und ins Paradies gestellt wurden, um Seine Gebote zu halten, und dass sie für die Übertretung der Gebote des Vaters dem Tode ausgeliefert wurden?“

Letztes Abendmahl von Leonardo da Vinci, mit Apostel Johannes links neben Jesus
Letztes Abendmahl von Leonardo da Vinci, mit Apostel Johannes links neben Jesus
Der Herr sagte zu mir: „Höre, Johannes, meistgeliebter. Menschen, die so sprechen, sind Narren, denn mein Vater hat keineswegs, in Übertretung Seines eigenen Gesetztes, Körper aus Lehm geformt, sondern erschuf durch den Heiligen Geist ausschließlich alle Tugendwesen des Himmels. Diese allerdings finden sich nun, aufgrund ihrer Sünden und durch ihren Fall, in Besitz von Körpern aus Lehm und sind dem Tode ausgeliefert.“ 6

Der Fall der ewigen Geistwesen in fleischliche Körper

Die Interrogatio Johannis schildert auch, wie Wesen aus dem Himmel in Menschenkörper auf dieser vom Widersacher Gottes beherrschten Erde gelangten: Und weiter befragte ich, Johannes, den Herrn, und sagte: „Herr, wie kam der Mensch zu seinem geistigen Ursprung in einem fleischlichen Körper?“ Und der Herr sagte zu mir: „Durch ihren Fall gelangten die Wesen der Himmel in den weiblichen Körper aus Lehm, und nahmen Fleisch an von den Gelüsten des Fleisches, und nahmen zugleich Geist an … Geist wird aus Geist geboren, und Fleisch aus Fleisch; und so hat die Herrschaft Satans in dieser Welt kein Ende.“ 7
Fragment des Apokryphon des Johannes, aus der Bibliothek von Nag Hammadi
Fragment des Apokryphon des Johannes, aus der Bibliothek von Nag Hammadi

Ich befragte den Herrn, und sagte: „Wie lange wird der Satan die Herrschaft in dieser Welt über das Wesen der Menschen haben?“ Und der Herr antwortete: „Mein Vater wird ihm erlauben, sieben Tage zu regieren, das sind sieben Zeitalter.“ 8

Die Wahl zwischen Gut und Böse, und die Erlösung mit Christus

Vor diesem Hintergrund sahen die Bogomilen auch den Menschen und sein Innenleben: „So wird der Mensch erschaffen aus zwei Wesensgründen, aus einem sichtbaren, sterblichen und einem unsichtbaren, unsterblichen … Der Name des Menschen bestand aus vier Elementen, den vier Weltenrichtungen: A = Anatolai, Osten – D = Dusmai, Westen – A = Arktion, Norden – M = Mesembria, Süden.“ erläutert die Historikerin und Bogomilen-Kennerin Katja Papasov. 9

Der Mensch hat die Wahl: „Dem Adam wurde freier Wille gegeben, und es wurden ihm zwei Wege fürs Leben gewiesen: der Weg des Lichtes, des Guten, und der Weg der Finsternis, des Bösen … In jedem Menschen, lehrten die Bogomilen, lebt ein böser Geist, der ihn immer zum Bösen und zur Gottlosigkeit treibt.“ 10

Der Leibestod stellt auch keine Erlösung oder Sühne an sich dar: „Stirbt der Mensch, verlässt ihn sein Dämon nicht, sondern geht mit ihm in die nachtodliche Welt, um dort gemeinsam mit ihm die Strafen zu absolvieren.“ 11

Das Ringen der Mächte von Gut und Böse, symbolisiert auf einem stećak in Boljuni
Das Ringen der Mächte von Gut und Böse, symbolisiert auf einem stećak in Boljuni

Der Ausweg aus diesem niederen Irrgarten des Bösen ist der Weg in der Gemeinschaft mit Christus zurück zu Gott: „Kein Mensch wird von der bösen Macht verschont. Nur die Vollkommenen der Bogomilen können ihr entgehen und sich durch Christi Kraft erlösen … Jesus Christus hat Gottes Wahrheit, die im Evangelium steht, gepredigt und dadurch die Menschheit aus Satans Fessel befreit. Durch seine Lehre vermittelte er den Menschen die Gnade und die Wahrheit. Sein Wort was der Heilige Geist, der in die wahren Gläubigen einging und ihnen den Weg zur Erlösung zeigte. Ohne Christus wäre der Aufstieg der Seele zum Urgrund nicht möglich.“ 12

Begräbnisse in freier Natur

Diese Sicht auf die Natur der Menschen und den Sinn des Erdenlebens erklärt, weshalb die Bogomilen und Katharer auch das amtskirchliche Ritual eines Begräbnisses in geweihter Erde als unwesentlich ansahen.

Der kroatische Historiker Mandić erläutert: „Entgegen der [katholischen und orthodoxen] Vorstellung lehnten alle Bogomilen und Katharer … die Auferstehung des Körpers ab, weil sie glaubten und lehrten, dass der menschliche Körper das Werk des Teufels und der Kerker der Seele ist. Nach ihrem Verständnis bleibt, wenn die Seele den Körper verlässt, nichts göttliches zurück … Aus diesem Grund verurteilten die Katharer [katholische und orthodoxe] Bestattungsriten und die Bestattung in geweihten Gräbern. Sie verbrachten die Leichname ihrer Verstorbenen aus gesundheitlichen Gründen so schnell wie möglich aus ihren Häusern und begruben sie.“ 13

Mandić weiter: „Über die Katharer steht geschrieben: Sie kümmern sich nicht darum, die Toten in einer Kirche oder auf einem Friedhof zu begraben, und sagen, dass es besser ist, an anderen Orten begraben zu werden … deshalb arrangieren sie es häufig so, dass sie auf einem Feld oder in einem Obstgarten begraben werden. Da dieser Brauch der Katharer, die Toten auf Privatgrundstücken zu bestatten, auch im mittelalterlichen Bosnien zu finden ist, muss gesagt werden, dass zumindest ein Teil der Bevölkerung dieser Länder der katharischen Lehre anhing, wonach sie – wie die westlichen Katharer – ihre Toten … außerhalb von Kirchen und geweihten Friedhöfen bestatteten.“ 14

Nekropole mit stećci in Blidinje, mit abgegrenztem katholischen Friedhof
Nekropole mit stećci in Blidinje, mit abgegrenztem katholischen Friedhof

Den Vatikan erzürnte diese offensichtliche Missachtung katholischer Traditionen natürlich nachhaltig und war einer Gründe, die Bogomilen als Ketzer zu brandmarken.

In der Abschwörung von Bilino Polje im Jahr 1203 wurden beispielsweise Älteste der Bogomilen von Vertretern des Papstes genötigt, zum katholischen Bestattungsritus zurückzukehren. Der Dominikaner Mandić schildert dies aus katholischer Sicht:

„Diese Einzelgräber … verstreut auf Privatgrundstücken oder Stammesgebieten, hatten nichts mit den Kirchen und [katholischen oder orthodoxen] Friedhöfen jener Zeit gemeinsam.

Dies sagt uns, dass es in der zweiten Hälfte des Mittelalters im heutigen Bosnien und Herzegowina Menschen gab, die sich nicht an die Sitten und Vorschriften der katholischen Kirche bezüglich der Bestattung Verstorbener in Kirchen oder geweihten Friedhöfen hielten. Das waren bosnische Christen, krstjani.

Ihre Führer versprachen feierlich in der Abschwörung von [Bilino Polje] 1203, dass sie künftig Friedhöfe haben würden, anstatt ihre Toten irgendwo zu begraben. Dieser Brauch unter den bosnischen Christen und ihren Gläubigen setzte sich auch nach 1203 fort …“ 15

Stećci und ihre Botschaften

In Teilen des heutigen Serbiens, in Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Dalmatien, entwickelte sich aufgrund verschiedener Faktoren, und vermutlich nicht zuletzt durch den Einfluss des Bogomilentums, im Mittelalter eine einzigartige Begräbniskultur: Tausende von großen Steinen, stećci genannt, wurden in freier Natur errichtet. Etliche dieser Mahnmale tragen Symbole und zeugen dadurch von einer gewissen Weltsicht.

Doch viele dieser eindrücklichen Steine sind unverziert, und können dadurch nur in ihrer Gesamtheit als Beleg für eine gewisse Art der Totenbestattung und eines Bezugs zum Leben betrachtet werden, so der der bosnische Philosoph und Religionshistoriker Filipović. Er erklärt: 

„Die gewaltige Anzahl der stećci kann als Beweis dafür ausgelegt werden für die Behauptung, dass die bosnischen krstjani [die Bogomilen] keine Tradition eines Begräbnisses in geweihter Erde praktizierten, sondern dass sie die gesamte Erde, die sie bewohnten – und besonders Waldlichtungen und ähnliche Orte – als heilig erachteten … In gewisser Weise kann dieser Umstand als Zeichen für die Eigentümlichkeit des Glaubens in Bezug auf das Land und das irdische Leben … gewertet werden.“ 16

Stätte mit stećci in Blidinje
Stätte mit stećci in Blidinje

Und der bosnische Historiker Enver Imamović erläutert dazu: „Stätten mit stećci wurden in der Regel an sorgfältig ausgewählten Orten angelegt. Das sind meist sanfte Anhöhen, Ufer von Flüssen und Bächen, Umgebungen von Quellen, Wege u.ä. Besonders wichtig war, dass man von solchen Orten aus einen weiten Blick auf die Heimat des Verschiedenen hatte. Normalerweise hatte der stečak an einem Ort zu stehen, der einem Reisenden von weitem ins Auge stechen würde, wo es innehalten und im Schatten rasten würde, und falls eine Quelle vorhanden wäre, Wasser trinken würde, und dann währenddessen beiläufig eine Inschrift auf ihm lesen würde, sich an den erinnern würde, auf den sie sich bezieht, und ihm gebührenden Respekt erweisen würde. Es war beabsichtigt, auf diese Weise eine dauerhafte Verbindung zwischen den Lebenden und den Toten herzustellen.“ 17

Auch auf die allgemeine Haltung zum Tod wirkte sich die Weltsicht der Bogomilen wohl mehr oder weniger aus: „Stećci sind ein besonderes und wertvolles Denkmal des mittelalterlichen Bosnien [sowie Serbiens und darüber hinaus], und sie können und sollten verwendet werden, um die Atmosphäre dieser Zeit zu interpretieren.“ 18

Stećak mit Inschrift und verschiedenen Motiven in Boljuni
Stećak mit Inschrift und verschiedenen Motiven in Boljuni
Obwohl sie auf den stećci selten sind, zeugen mache der erhaltenen Inschriften in altkyrillischer Schrift von einem völlig anderen Verständnis vom Übergang ins Jenseits, als es in katholisch oder orthodox geprägten Gesellschaften in benachbarten Regionen vorherrschte: „Die Inschrift auf dem stećak eines gewissen Ivan Maršić aus Kruševo bei Mostar erinnert diejenigen, die sie lesen: Lange lebte ich auf der Erde, achtundachtzig Jahre, und ich habe nichts mit ins Grab genommen. so Imamović. 19
Inschrift auf einem stećak in Boljuni
Inschrift auf einem stećak in Boljuni
„Eine der häufigsten Botschaften Ich war, wie du bist, du wirst sein, wie ich bin weist darauf hin, dass jeder, der innehält und dies liest, tatsächlich irgendwann einmal in der Situation sein wird, diese Worte selbst zu sagen. Neben dieser Warnung vor der Vergänglichkeit des Lebens und der Unausweichlichkeit des Todes gibt es auch eine Warnung vor der Wertlosigkeit materieller Dinge: Auf der Erde habe ich nichts getragen. schreibt Nermana Arnautović. 20

Abkehr vom Materialismus

Ähnlich sahen es auch die Katharer und Bogomilen. Der Text Katharische Rituale zitiert den Apostel Johannes: „Geliebter, liebe nicht die Welt, noch die Dinge, die in der Welt sind. So ein Mann die Welt liebt, ist die Gnade des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, ist die Begierde des Fleisches, und das Begehr der Augen, und der Stolz des Lebens, das nicht des Vaters ist, sondern von der Welt. Und die Welt wird vergehen, mit ihrem Begehr; doch der, der dem Willen des Vaters gehorcht, wird für immer fortbestehen.“ 21

Diese konsequente Abkehr vom Materialismus, die Loslösung von diesseitigen Besitztümern und Bindungen lehrte bereits Jesus von Nazareth:

„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ 22

Quellen / vrela / viri / izvori:

  1. Übersetzung aus: Franjo Šanjek, Bosansko-humski krstjani u povjesnim vrelima, Barbat, Zagreb, 2003 - S. 209
  2. Übersetzung aus: Šanjek - S. 295 f.
  3. Übersetzung aus: Šanjek - S. 295 f.
  4. Übersetzung aus: Walter L. Wakefield, Austin P. Evans, Heresies of the High Middle Ages, Columbia University Press, New York, 1991 - S. 482
  5. siehe Wakefield, S. 448
  6. Übersetzung aus: Wakefield - S. 461
  7. Übersetzung aus: Wakefield - S. 461
  8. Übersetzung aus: Wakefield - S. 461
  9. Katja Papasov, Christen oder Ketzer – die Bogomilen, Ogham, Stuttgart, 1983 - S. 82
  10. Papasov - S. 83 f.
  11. Papasov - S. 83 f.
  12. Papasov - S. 83 f.
  13. Übersetzung aus: Dominik Mandić, Bosna i Hercegovina – Svezak II, Ziral, Chicago, 1979 - S. 470
  14. Übersetzung aus: Mandić - S. 143
  15. Übersetzung aus: Mandić - S. 142
  16. Übersetzung aus: Muhamed Filipović, Historija Bosanske Duhovnosti, Svjetlost, Sarajevo, 2006 - S. 260
  17. Übersetzung aus: Dr. Enver Imamović, Korijeni Bosne i bosanstva - Bosanski stećci, Međunarodni centar za mir, Sarajevo, 1995 - S. 3
  18. Übersetzung aus: Salih Jalimam, Historija bosanskih Bogomila, IPP Hamidović, Tuzla, 1999 - S. 291
  19. Übersetzung aus: Imamović - S. 11
  20. Nermana Arnautović, Život i smrt srednjovjekovnog bosanskog čovjeka zapisani na stećcima, in: Dunjalučar, 08.10.2022 - via dunjalucar.com
  21. Übersetzung aus: Wakefield - S. 490
  22. Die Bibel in der Einheitsübersetzung von 1980, Universität Innsbruck - Mt 6,19-21

Bildquellen / vrela slika / viri slik / izvori slika:

  • Stećak in Boljuni bei Dubrovnik mit einer szenischen Darstellung, inspiriert von der bogomilischen Schöpfungsgeschichte: © die-bogomilen.de
  • Letztes Abendmahl von Leonardo da Vinci, mit Apostel Johannes links neben Jesus: Paris Orlando, Public domain, via Wikimedia Commons
  • Fragment des Apokryphon des Johannes, aus der Bibliothek von Nag Hammadi: See page for author, Public domain, via Wikimedia Commons
  • Das Ringen der Mächte von Gut und Böse, symbolisiert auf einem stećak in Boljuni: © die-bogomilen.de
  • Nekropole mit stećci in Blidinje, mit abgegrenztem katholischen Friedhof: © die-bogomilen.de
  • Stätte mit stećci in Blidinje: © die-bogomilen.de
  • Stećak mit Inschrift und verschiedenen Motiven in Boljuni: © die-bogomilen.de
  • Inschrift auf einem stećak in Boljuni: © die-bogomilen.de
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Sebastian Hoblaj