Dalmatia und die Manichäer im Römischen Reich

In der Spätantike war die Provinz Dalmatia an der Adria ein Kernland des Römischen Reiches. In der Hauptstadt Salona fanden neben frühen Katholiken auch Manichäer eine Heimat – und wurden zur Opfern brutaler Verfolgung durch Kaiser Diokletian.

Urchristen in der Spätantike
Urchristen in der Spätantike

Florierende Provinz Dalmatia

Dalmatia, von Rom nach zahlreichen Kriegen und Aufständen erobert und ab 9 n. Chr. unter der pax romana befriedet, umfasste weite Teile des heutigen Kroatien, Bosnien, der Herzegowina, des Kosovo, Serbiens, Montenegros und des nördlichen Albanien. 1

Die Region war wirtschaftlich stark: „In den Tagen des alten Römischen Reiches gehörte sie zu den reichsten Provinzen Europas, ihre Landschaft war mit geschäftigen Marktstädten übersät und brachte eine kräftige Bauernschaft hervor. Ihre Bewohner, die Latein sprachen – außer in den Bergen des Westens … und in den Küstenhäfen der Griechen – bildeten die besten Soldaten der römischen Armee.“ erläutert der Historiker Steven Runciman. 2

Römische Provinz Dalmatia nach Diokletian, im 3. Jahrhundert n. Chr.
Römische Provinz Dalmatia nach Diokletian, im 3. Jahrhundert n. Chr.

Die Hauptstadt der Provinz Dalmatia war Salona, eine geschäftige Küstenstadt nahe des heutigen Split an der Adria. „Neben Aquileia [nahe des heutigen Triest] gehörte sie zu den wichtigsten adriatischen Häfen … Salona war eine kosmopolitische Stadt, in der neben der einheimischen Bevölkerung, Italikern und Griechen auch Orientalen lebten … Auf ihrem Höhepunkt lebten innerhalb ihrer Stadtmauern vermutlich 60.000 Einwohner. Nicht zuletzt Prosperität und Ruhe förderten auch die Christianisierung, wie die Fülle ausgezeichnet erhaltener frühchristlicher [katholischer] Denkmäler bezeugt.“ 3

Aus einer Vielzahl von in Salona gefundenen Inschriften wird das Sozialleben der Stadt deutlich: „Salona war, ob wegen seiner Lage oder aufgrund der Tatsache, dass es die Provinzhauptstadt war, ein alltäglicher Durchgangsort einer großen Anzahl von Menschen … Wir erfahren von Einheimischen die in der Fremde lebten und was sie dort taten, und auch von Fremden in Salona, besonders aus Kleinasien. Das ist nicht verwunderlich, angesichts der Quelle des Christentums und seiner Verbreitung.“ 4

Kaiser Diokletian, der in der Nähe von Salona geboren wurde, ließ dort den bis heute erhaltenen, gewaltigen nach ihm benannten Palast 5 erbauen: „Diokletian befahl der Errichtung vieler Gebäude in verschiedenen Teilen der Welt, zu Ehren des imperialen Andenkens. Und für diese beschwerliche Arbeit befahl er, verschiedene verurteilte Personen einzusetzen – grundsätzlich Christen.“ 6 Die römische Staatsmacht unterschied damals in der Regeln noch nicht zwischen Kirchenanhängern und Manichäern.

Amphitheater von Salona mit Platz für rund 17.000 Zuschauer
Amphitheater von Salona mit Platz für rund 17.000 Zuschauer
Diokletians-Palast nahe Salona, heute in Split
Diokletians-Palast nahe Salona, heute in Split

Dalmatia zählte „zu den am stärksten urbanisierten [Provinzen] im gesamten Imperium … Die meisten römischen Städte Dalmatiens, besonders an der Adriaküste, existieren bis zum heutigen Tag fort.“ so die kroatische Archäologin Mirjana Sanader. 7

Salona, eine antike Metropole an der Adria

Eine Taufkapelle aus der damaligen Epoche zeigt ein farbenfrohes Mosaik: „Das Hirschmotiv wurde im Christentum seit dem 4. Jahrhundert verwendet … In der christlichen Kunst werden zwei Hirsche dargestellt, die in vollendeter Ruhe von beiden Seiten zu einer Quelle schreiten, oder aus ihr friedlich trinken …“ erläutert der kroatische Historiker Mužić. 8 Eine klare Unterscheidung zwischen Zeugnissen von Katholiken oder Manichäern ist dabei aufgrund der wenigen erhaltenen Quellen nicht immer möglich. Die Manichäer selbst nannten sich „Christen“ oder „die Gerechtigkeit“ – das Etikett „Manichäer“ wurde häufig von ihren Gegnern und Verfolgern verwendet. 9
Eine Mosaik-Inschrift im Baptisterium von Salona, die auf Psalm 42 hinweist: "Sicut cervus desiderat ad fontes aquarum, ita desiderat anima mea ad te Deus" – "Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir."

Der Hirsch als Symbol für die Geisttaufe ist auch auf zahlreichen stećci – steinerne Grabmale, die Jahrhunderte später im Bosnien des Mittelalters von Bogomilen, den Angehörigen der Bosnischen Kirche, errichtet wurden – zu finden.

Die Lehre Manis im Imperium Romanum

Neben dem frühen Katholizismus – welcher unter Kaiser Konstantin seinen „Aufstieg“ zur intoleranten, Andersgläubige verfolgenden Staatsreligion begann – hatte die urchristliche Glaubensbewegung des Manichäismus auch im Dalmatia der Spätantike Fuß gefasst.

Aus Persien kommend, hatte sie sich im späten 3. Jahrhundert im Römischen Reich und weit darüber hinaus verbreitet: „Am Anfang des 4. Jahrhunderts ist der Manichäismus mindestens in Rom, Dalmatien, Gallien, Spanien und Nordafrika, auch Ägypten, nachweisbar, Verbreitung erfuhr er bis China. Zur Staatsreligion wurde er nur im 8. Jahrhundert in Uigurien … Wegen dieser Ausbreitung über die damals bekannte Welt wird der Manichäismus auch als vierte Weltreligion aufgefasst.“ 10

„Die manichäische Mission wurde getragen von electi, die als Wanderasketen umherzogen, von Kaufleuten und von Frauen.“ 11 So wurde etwa in Salona eine Grabinschrift manichäischen Ursprungs gefunden, die besagt, dass eine gewisse Bassa Manichäerin war und aus Lydien – der heutigen Westtürkei – stammte. 12

Die Manichäer blieben, trotz einsetzender Verfolgungen, eine geraume Zeit eine sehr einflussreiche Glaubensbewegung. Erst die gegen „Ketzer“ gerichteten Kampagnen von Kaiser Justinian I. im 6. Jahrhundert löschten den ursprünglichen Manichäismus aus. 13

Verfolgung durch Kaiser Diokletian

Bereits Anfang des 4. Jahrhunderts machten sich besonders unbarmherzige Machthaber an die Ausmerzung der frühen Kirchenanhänger und Manichäer gleichermaßen – der römische Kaiser Diokletian und seine Mitregenten: „Diokletian, ein konservativer Heide, war misstrauisch den Christen gegenüber, und begann in 303 eine brutale Verfolgung. Zuvor waren Diokletian und [sein Mitkaiser] Galerius … zur Überzeugung gelangt, dass christliche Mitglieder aus dem imperialen Gefolge eine heidnische Vergöttlichungs-Zeremonie verhext hätten … Galerius glaubte, vom Kriegsgott Mars gezeugt worden zu sein, und war ein enthusiastischer Christenverfolger.“ 14

Der Historiker Richter von der Arbeitsstelle Manichäismusforschung der Universität Mainz erläutert: „Diese Verfolgungen von staatlicher Seite liefen so grausam ab, weil das Christentum einerseits nicht offizielle Staatsreligion war und andererseits die Ehrerbietung vor dem Staatskult, speziell das Kaiseropfer, verweigerte.“ 15

Diokletian, von 284-305 römischer Kaiser
Diokletian, von 284-305 römischer Kaiser
Die Tetrarchengruppe am Markusdom in Venedig
Die Tetrarchengruppe am Markusdom in Venedig
Münze mit Galerius und dem Kriegsgott Mars
Münze mit Galerius und dem Kriegsgott Mars

Mit Unterstützung seiner drei Mitkaiser erließ Diokletian vom ägyptischen Alexandria16 aus ein mörderisches Edikt gegen die Nachfolger Manis, der rund 25 Jahre zuvor17 in Persien von den dortigen Machthabern ermordet worden war: „Die Tetrarchen verkündeten, dass dem Einfluss der Manichäer auf die römische Gesellschaft ernsthaft Einhalt geboten werden sollte, wenn nötig durch die Anwendung der Todesstrafen – aufgrund ihrer gewohnheitsmäßigen Tendenz ‚viele schlechte Taten zu begehen, den Frieden der Völker zu stören und den bürgerlichen Gemeinden [des Römischen Reiches] schwerwiegendste Verletzungen zuzufügen‘.“ 18

Das Edikt enthält unmissverständliche Anweisungen zur Ausrottung der Manichäer „aus dem uns feindlichen Persien“. Die Rechtshistorikerin Fögen erklärt: „Diokletian sei es, so sagt man, um die Bewahrung altrömischer Traditionen gegangen … Sinn seiner Konstitution besteht in erster Linie darin, den Anspruch der kaiserlichen Macht auf die Definition des Guten und Wahren zu artikulieren … Das ‚größte Verbrechen‘ ist die Infragestellung des einmal und endgültig Festgesetzten und Definierten.“ 19

Aus dem Gesetzestext spricht unverhohlene Menschenverachtung für die Vertreter dieser „neuen und unerhörten Sekte“ und für die „offenkundige Zauberei“ ihrer Geisteslehren: „Deshalb ist es unser größtes Streben, die Hartnäckigkeit der verkehrten Gesinnung überaus nichtsnutziger Menschen zu bestrafen.“ 20

Die grausamen Anweisungen zur Ausmerzung nehmen die Methoden der katholischen Inquisition des Mittelalters vorweg: „Wir befehlen nämlich, dass die Urheber und Aufrührer zugleich mit ihren abscheulichen Schriften einer sehr harten Strafe unterworfen werden, indem sie durch Flammen und Feuer verbrannt werden … ihr Vermögen soll zugunsten unseres Fiskus eingezogen werden.“ Sollten Würdenträger der römischen Gesellschaft sich auf die Sekte eingelassen haben, so sollte deren Vermögen ebenfalls eingezogen werden, während ihnen persönlich die Deportation in „die Bergwerke von Phaene oder Prokonessos“ angedroht wird. 21

Folterung und Tötung in einer römischen Gladiatoren-Arena
Folterung und Tötung in einer römischen Gladiatoren-Arena

Die nun folgenden Pogrome von 303-311 schildert der mittelalterliche Kirchenhistoriker Thomas Archidiakon mit drastischen Worten: „Tatsächlich wurden aufgrund seiner [Diokletians] schändlichen Edikte jeden Tag so viele tausend Christen [Kirchenanhänger und Manichäer] abgeschlachtet, dass es beinahe wie die völlige Zerstörung des Menschengeschlechts erschien. Daher drängten ihn seine Höflinge eingeschüchtert, sein grausames Edikt zurückzuziehen, so dass ein derart großes Massaker von Menschen nicht jeden Tag geschähe.“ 22

Über das weitere Schicksal der Manichäer in Dalmatien ist nichts genaues bekannt. Doch etliche Katholiken wurden auch in Salona zu Tode gefoltert, und daraufhin von ihren Anhängern als Märtyrer verehrt. 23

Der Fall Salonas und das Ende einer Epoche

Im Jahr 380 erhob Kaiser Theodosius den Katholizismus dann zur Staatsreligion im gesamten Römischen Reich. Er erklärte alle Manichäer zu Ketzern: „Nur diejenigen, die diesem Gesetz folgen, sollen, so gebieten wir, katholische Christen heißen dürfen; die übrigen, die wir für wahrhaft toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande ketzerischer Lehre zu tragen.“ 24

In der Folgezeit begann auch in Dalmatien eine rege katholische Bautätigkeit mit der Errichtung hunderter Kirchenbauten. In Salona beispielsweise entstand ein gewaltiger Bischofssitz. 25 Dabei weist etwa eine Plastik aus der frühkatholischen Kirche in Zenica26 erstaunliche Ähnlichkeiten mit späteren Motiven auf stećci der Bogomilen und Arbeiten der Paulikianer in Armenien auf:

Tier und Mensch versammeln sich um ein Kreuz ohne Korpus, Altarschrankenplatte aus der frühmittelalterlichen Kirche in Zenica aus dem 6. Jahrhundert
Tier und Mensch versammeln sich um ein Kreuz ohne Korpus, Altarschrankenplatte aus der frühmittelalterlichen Kirche in Zenica aus dem 6. Jahrhundert

Mit dem Niedergang des weströmischen Reiches ab dem 5. Jahrhundert neigte sich die „goldene römische Ära“ der Provinz Dalmatia blutig ihrem Ende zu. Goten, Hunnen, Awaren und slawische Völker drangen auf der Suche nach neuem Lebensraum bis an die Adria vor. 27 Im 7. Jahrhundert hielt auch Salona den wiederholten Angriffen nicht mehr Stand: Die Stadt wurde gestürmt und niedergebrannt, die Überlebenden flohen auf die Inseln vor der Küste. 28

Jahre später wurde in den Ruinen des nahe gelegenen, monumentalen Diokletians-Palastes eine neue Siedlung gegründet – das heutige Split. 29 Dort rangen Jahrhunderte später Bogomilen, Nachfolger der Manichäer im Geiste, mit der katholischen Kirche um die Freiheit ihres Glaubens und um ihr Leben.

Quellen / vrela / viri / izvori:

  1. siehe Marin Zaninović, in: Kroatien in der Antike, Zabern, Mainz, 2007 - S. 70 f.
  2. Übersetzung aus: Steven Runciman, The Medieval Manichee, Cambridge University, Cambridge, 1982 - S. 63
  3. Mirjana Sanader, Dalmatia – Eine römische Provinz an der Adria, Zabern, Mainz, 2009 - S. 67
  4. Dino Demicheli, Rezension von N. Gauthier, E. Marin, F. Prévot (eds.), Salona IV, Inscriptions de Salone chrétienne, IVe-VIIe siècles/Salona IV, Natpisi starokršćanske Salone, IV.-VII. st., Vjesnik za Arheologiju i Povijest Dalmatinsku 104, Universität Zagreb, 2011 - via researchgate.net - S. 347
  5. Sanader - S. 119
  6. siehe Damir Karbić et al., Archdeacon Thomas of Split – History of the Bishops of Salona and Split, CEU Press, Budapest, 2006 - S. 19 f.
  7. Sanader - S. 45 ff.
  8. Übersetzung aus: Ivan Mužić, Vlasi i starobalkanska pretkršćanska simbolika jelena na stećcima, in: Vlasi u starijoj hrvatskoj historiografiji, Muzej hrvatskih arheoloških spomenika, Split, 2010 - S. 331
  9. siehe Nils Arne Pedersen, Die Manichäer in ihrer Umwelt. Ein Beitrag zur Diskussion über die Soziologie der Gnostiker, in: Zugänge zur Gnosis, Peeters, Leuven, 2013 - S. 249 ff.
  10. Siegfried G. Richter, Gnosis und Manichäismus in Ägypten, Universität Münster - via uni-muenster.de
  11. Rudolf Lorenz, Die Kirche in ihrer Geschichte, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1970 - S. C48
  12. siehe Pedersen - S. 250
  13. siehe Robert Mihajlovski, Bogomils on Via Egnatia and in the Valley of Pelagonia: The Geography of a Dualist Belief, in: Byzantinoslavica – Revue internationale des Etudes Byzantines, 2014 - S. 152 f.
  14. Übersetzung aus: Ross H. Cowan, Roman Legionary AD 284-337: The age of Diocletian and Constantine the Great, Bloomsbury, London, 2015 - S. 45
  15. Richter - via uni-muenster.de
  16. siehe Michel Tardieu, Manichaeism, University of Illinois, Urbana, 2008 - S. 91
  17. siehe Marie Theres Fögen, Die Enteignung der Wahrsager. Studien zum kaiserlichen Wissensmonopol in der Spätantike, Suhrkamp, Frankfurt a.M., 1993 - S. 27
  18. Übersetzung aus: Nicholas J. Baker-Brian, Manichaeism - an Ancient Faith Rediscovered, T&T Clark, New York, 2011 - S. 135
  19. siehe Fögen - S. 28 f.
  20. siehe Fögen - S. 28
  21. siehe Fögen - S. 28 f.
  22. siehe Damir Karbić et al., Archdeacon Thomas of Split – History of the Bishops of Salona and Split, CEU Press, Budapest, 2006 - S. 19 f.
  23. siehe Sanader - S. 111
  24. Rolf Bergmeier, Kaiser Theodosius und der Staatskirchenerlass Cunctos Populos vom 28. Februar 380 - Wie aus Christentum Kirche wurde, GRIN, München, 2016 - via grin.com
  25. siehe Sanader - S. 110 ff.
  26. siehe Sanader - S. 117
  27. siehe Runciman - S. 63
  28. siehe Vadim Prozorov, Where He Is, Thither Will the Eagles Be Gathered Together: The Metropolitan Status of the Bishop of Spalato from the Decline of Salona until the Councils of Spalato in 925 and 928, in: Saintly Bishops and Bishops' Saints, Hagiotheca, Zagreb, 2012 - S. 103 f.
  29. siehe Karbić - S. 20 f., 33 f.

Bildquellen / vrela slika / viri slik / izvori slika:

  • Urchristen in der Spätantike: Andreas Müller, Münchener Bilderbogen, Kgl. Hof- und Universitätsdruckerei, München, 1848-1898
  • Römische Provinz Dalmatia nach Diokletian, im 3. Jahrhundert n. Chr.: Gustav Droysen (1838 — 1908), Public domain, via Wikimedia Commons
  • Amphitheater von Salona mit Platz für rund 17.000 Zuschauer: Carole Raddato from FRANKFURT, Germany, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
  • Diokletians-Palast nahe Salona, heute in Split: Carole Raddato, Reconstruction drawing of Diocletian's Palace, Split, via Flickr
  • Eine Mosaik-Inschrift im Baptisterium von Salona, die auf Psalm 42 hinweist: „Sicut cervus desiderat ad fontes aquarum, ita desiderat anima mea ad te Deus“ – „Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.“: Gaetano S. Bevelacqua, Mosaic inscription from the baptistery of Salona, via Twitter
  • Diokletian, von 284-305 römischer Kaiser: Carole Raddato, Diocletian's Palace, Split, via Flickr
  • Die Tetrarchengruppe am Markusdom in Venedig: Carole Raddato from FRANKFURT, Germany, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
  • Münze mit Galerius und dem Kriegsgott Mars: Classical Numismatic Group, Inc. http://www.cngcoins.com, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons
  • Folterung und Tötung in einer römischen Gladiatoren-Arena: Gordon Jonson, via Pixabay